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Bauninanzierungs-Sprache leicht gemacht

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Baugeld ab


Aktuelle Zinsen bei einem Nettodarlehensbetrag von , gebundener Sollzins: 5 Jahre Sollzinsbindung,

effektiver Jahreszins.


Effektiv, nominal, Annuität, Bonität, Forward, Grundschuld, Restschuld … – Begriffe aus der Sprache der Baufinanzierung, die Sie beim ersten Mal vielleicht verwirren. Deshalb möchten wir Ihnen mit unserem kleinen baufi.net Lexikon die wichtigsten Grundbegriffe näher bringen.

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30)">Abtretung

Unter Abtretung versteht man die Übertragung eines Rechtes auf einen neuen Gläubiger (z.B. Darlehensgeber).
Bei der Baufinanzierung kommen Abtretungen im Rahmen der Umschuldung vor. Dabei erübrigt eine Abtretung die Eintragung einer neuen Grundschuld in das Grundbuch zugunsten des neuen Darlehensgebers.

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35)">Anderkonto

Ein Anderkonto oder Notaranderkonto wird auf den Namen eines Notars für die vorübergehende Verwahrung von Fremdgeldern eingerichtet. Auf ein solches Konto kann die Bank eine vorzeitige Darlehensauszahlung zur Kaufpreisabwicklung des Darlehensnehmers bis zu endgültigen Eintragung der Grundschuld in das Grundbuch vornehmen.

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36)">Annuität

Als Annuität bezeichnet man die vom Darlehensnehmer zu erbringende Zahlung für ein aufgenommenes Darlehen.

Die Annuität setzt sich aus den anfallenden Zinsen und der vereinbarten Tilgung zusammen.

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37)">Anschaffungskosten

Als Anschaffungskosten bezeichnet man die Summe aller Aufwendungen, die für den Kauf einer Immobilie anfallen.


Diese Aufwendungen setzten sich (in der Regel) aus dem Kaufpreis für die Immobilie, den Kosten für eine Vertragsvermittlung (Maklergebühr) sowie den Kosten für den Vertragsabschluß (Notar- und Gerichtskosten, Grundbuchgebühren) zusammen.

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38)">Auflassung

Unter Auflassung versteht man die Einigung zwischen dem Käufer und Verkäufer einer Immobilie zur Übertragung des Eigentums. Diese Auflassung muss zusammen mit dem Kaufvertrag durch einen Notar beurkundet werden. Mit der Eintragung des Eigentumswechsels in das Grundbuch ist dann das Eigentum an den Käufer übertragen worden.

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39)">Auflassungsvormerkung

Eine Auflassungsvormerkung ist eine vorläufige Eintragung in das Grundbuch, welche dem Käufer eines Grundstücks einen Anspruch auf die Übertragung des Eigentums bis zu seiner endgültigen Eintragung als neuer Eigentümer sichert.

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41)">Außenanlagen

Als Außenanlagen bezeichnet man alle Anlagen außerhalb des Bauwerkes (Gebäudes).
Für nicht gewerbliche Bauwerke sind dies in der Regel Mauern und Zäune einschließlich Türen, Tore und Schranken.

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40)">Auszahlungsvoraussetzungen

Ein Darlehen wird dem Darlehensnehmer i.d.R. erst dann ausgezahlt, wenn die von der Bank gestellten Auszahlungsvoraussetzungen durch den Nachweis verschiedener Dokumente erfüllt sind.

Hierzu gehören die vollständig unterzeichneten Darlehensverträge, die Eintragung der Grundpfandrechte an der vorher vereinbarten Rangstelle in das Grundbuch sowie andere sonstige Dokumente (z.B. Einkommensnachweise, notariell beurkundete Kaufverträge, etc.)

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42)">Baubeschreibung

Die meist durch einen Architekten erstellte Baubeschreibung erklärt die bei der Durchführung eines geplanten Bauvorhabens angewendeten Techniken und eingesetzten Materialien und Rohstoffe. Durch die Baubeschreibung kann man die Bauweise eines Gebäudes besser beurteilen.


Sie ist auch ein Bestandteil für den Antrag zur Erteilung einer Baugenehmigung.

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43)">Baugenehmigung

Die Baugenehmigung ist ein schriftlicher Bescheid der örtlich zuständigen Bauaufsichtsbehörde zur Genehmigung eines Bauvorhabens.  Sie ist zeitlich befristet und gebührenpflichtig.

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